Clean Home Clean Mind – 10 Tipps für eine ordentliche und aufgeräumte Wohnung mit dem Dyson V7 Fluffy

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Dyson V7 Fluffy

Es gibt doch nichts schöneres, als morgens in einer aufgeräumten, ordentlichen und gemütlichen Wohnung aufzuwachen, oder? Ich liebe dieses Gefühl und mein Morgen startet so gleich tausend mal besser!  Aber während einer stressigen Woche kann es schon mal passieren, dass das ein oder andere Teil liegen bleibt und die ein oder andere Aufgabe immer noch darauf wartet, erledigt zu werden. Wir alle kennen dieses Gefühl und oft wird das Ganze dann auf morgen verschoben. Eine ganz fiese Angelegenheit, die uns im Endeffekt immer nur unglücklich macht. Gemeinsam mit meinem Partner Dyson, habe ich heute 10 tolle Tipps für ein aufgeräumtes, ordentliches Zuhause – ohne viel Zeitaufwand, dafür aber mit dem maximalen Wohlfühleffekt!

„A clean home means a clean mind“ – das trifft absolut auf mich zu. Da Roman und ich von zu Hause aus arbeiten, ist uns eine aufgeräumte und ordentliche Wohnung noch viel wichtiger, da wir hier kreativ sein müssen. Und auch wenn manche Leute das kreative Chaos lieben, bin ich jemand, der in dem Raum, in dem ich arbeite, unbedingt Ordnung brauche, um wirklich kreativ arbeiten zu können. Denn sonst habe ich immer im Hinterkopf, dass ich dies und das noch machen muss und fühle mich einfach nicht zu 100% wohl.

Vor ein paar Jahren, als der Hype um Marie Kondo’s Buch „The Life-Changing Magic of Tidying Up“ rauskam, hat mich das Fieber auch gepackt und ich habe ihre Aufräum-Bibel verschlungen. Seither habe ich so viele tolle Systeme entwickelt – zum Ausmisten, Aufräumen und Ordnung halten. Generell haben wir die Gegenstände in unserer Wohnung um die Hälfte reduziert und sind schon von vornherein mit sehr wenigen Dingen eingezogen, da wir unsere vier Wände minimalistisch halten und nicht überladen wollen. Denn etwas, was ich in den letzten Jahren gemerkt habe ist, dass mich überladene Räume und viel zu besitzen total wahnsinnig und unglücklich macht. Ich mag diesen cleanen, minimalistischen Look, durch den die Wohnung größer wirkt und alles in allem viel heller ist. 

1. Radikal ausmisten

Mittlerweile liebe ich das Ausmisten und mache es daher mindestens alle 3-4 Monate. Über die Jahre sammelt sich einfach viel Kram an und ich spreche hier nicht nur von Klamotten, sondern auch von Papierkram, Küchensachen, Kosmetik und so weiter. Endlich mal alles auszumisten und Dinge wegzuwerfen, weiterzugeben oder zu spenden ist einfach total befreiend und kann sogar richtig Spaß machen! 

Am besten nimmst du dir für deine Ausmistaktion einen halben Tag Zeit und machst dir einen Plan, nach welcher Reihenfolge du vorgehen möchtest. Ich fange immer mit meinen Klamotten an, gehe dann in die Küche, da es dort meistens nicht so viel gibt und dann geht es in die Abstellkammer und ins Badezimmer. Am besten funktioniert es bei mir, wenn ich in jedem Zimmer zwei Haufen mache: einen mit Dingen die in den Müll können und den anderen mit den Dingen die man weitergeben, spenden oder verkaufen kann. Am Ende kann ich dann einfach Kisten zusammenstellen und den Rest in den Müll tun. Aber Achtung: Die Kisten nicht irgendwo rumstehen lassen, sondern sofort in den Keller stellen, oder z.B. zur Altkleidersammlung bringen.

2. Kleiderstange nach Farbe sortieren

In meinem begehbaren Kleiderschrank, dessen Tür ich einfach zu schließen kann, habe ich kein bestimmtes Farbschema. Allerdings habe ich auch noch eine große Kleiderstange in unserem Schlafzimmer, die ich nach Farbe sortiere. Hier hänge ich zum Beispiel nur Farben wie weiß, grau, nude und rosa auf – also nur helle Farben. Das hat den Vorteil, dass a) das Zimmer nicht kleiner wirkt, sondern größer und cleaner und b) dass es sehr harmonisch aussieht, was mir im Schlafzimmer besonders wichtig ist. Gerade in kleinen Räumen hat das einen echten Zaubereffekt!

3. Jedes Teil hat seinen Platz

Kennst du diese paar Teile, die beim Aufräumen irgendwie immer übrig bleiben und von denen man nie so richtig weiß, wo sie hingehören? Das ist meistens der Grund dafür, dass diese Sachen überhaupt rumfliegen. Setze dir die Regel: Jedes Teil braucht seinen Platz. Ich habe mir dafür ein Boxsystem angelegt; in einer Box sind zum Beispiel Bastelsachen, in der anderen Werkzeug, dann habe ich eine Box für Putzmittel und Schwämme, eine Box mit Dingen die wir doppelt haben und nicht immer brauchen, eine Box mit Medikamenten und auch eine Box, in der alles reinkommt das nicht wirklich einen festen Platz hat. Wenn du weißt, wo alles hingehört und nicht erst einen passenden Platz suchen musst, ist das Aufräumen um einiges effektiver und schneller. 

4. Die richtigen Hilfsmittel – Der Dyson V7 Fluffy

Wie ich oben schon erwähnt habe, ist dieser Beitrag in Kooperation mit Dyson entstanden. Als wir vor 2,5 Jahren nach Berlin gezogen sind, war eine unserer ersten Anschaffungen ein kabelloser Dyson Staubsauger. Ein riesiges Upgrade, da wir vorher einen sehr alten Staubsauger mit Kabel hatten, der total schwer zu tragen war und überall gegen gestoßen ist. Seither sind wir super happy damit und haben uns total gefreut, als uns Dyson fragte, ob wir nicht Interesse hätten, das Nachfolgermodell zu testen. Und genau um dieses geht es heute. Der Dyson V7 Fluffy ist der Ferrari unter den Staubsaugern und hat bis zu 30 Minuten konstante Saugkraft. Ausgestattet ist er mit dem Dyson V7 Motor. Und das spürt man auch, denn wie ein Flitzebogen saugt der Dyson V7 sehr gründlich und vor allem sehr schnell. Da wir direkt an der Straße in einer Altbauwohnung wohnen, die sehr staubanfällig ist, sauge ich täglich einmal durch, damit sich der Staub nicht ansammelt. Mit Kabelstaubsauger wäre das ein riesiger Aufwand, aber dadurch, dass ich den Dyson einfach ganz easy aus der Ladestation heben und sofort anfangen kann, geht das Saugen blitzschnell. Die Akkulaufzeit von 30 Minuten reicht locker für unsere Wohnung.

Was ich bei diesem Modell außerdem super finde, ist dass es so leicht ist (2,47kg) und ich den Staubsauger problemlos an die Decke halten kann um Spinnweben etc. wegzusaugen. Die Aufsätze, die dabei sind, möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, da sie einfach alle super praktisch sind. Die Mini-Elektrobürste entfernt Tierhaare und tiefsitzenden Schmutz von Polstern. Diesen Aufsatz wenden wir vor allem für unsere Couch und die Polster unseres Boxspringbetts an, was super funktioniert. Die Elektrobürste mit Soft-Walze ist der Aufsatz, den ich eigentlich durchgängig drauf habe, um die Böden zu staubsaugen, da er groben und feinen Schmutz aufnimmt. Für unseren großen Teppich im Wohnzimmer verwende ich hin und wieder die Bürstwalze zur Reinigung von tiefsitzendem Schmutz. Wie alle Dyson Staubsauger, braucht der V7 keinen Beutel und lässt sich super bequem und hygienisch entleeren. Die Wandhalterung und Ladestation haben wir bei uns in der Abstellkammer befestigt, was super ist da wir dadurch total viel Platz sparen. 

Wie du siehst, ist dieses Teil ein absoluter Alleskönner und auch, wenn es manche vielleicht nicht glauben werden: stressfreies, platzsparendes, schnelles und effektives Saugen hat einen großen Einfluss auf den Alltag und die Aufräum- und Putzroutine. Für mich ist jedenfalls, seit wir in unsere Wohnung in Berlin gezogen sind, ein kabelloser Staubsauger nicht mehr wegzudenken. Wie sieht das bei euch aus?

5. Jeden Morgen das Bett machen

Das mag sich simpel anhören, macht aber extrem viel aus, denn ein Zimmer mit gemachten Bett sieht gleich viel schöner und ordentlicher aus. Außerdem dauert das gerade mal 2 Minuten.

6. Die 2-Minuten Regel

Wo wir gerade schon bei 2-Minuten sind. Die 2-Minuten Regel ist absolut effektiv und lässt sich im Handumdrehen zu einer Gewohnheit machen. Und zwar musst du dir einfach angewöhnen, alle Dinge, die in 2 Minuten zu machen sind, sofort zu machen und nicht aufzuschieben. Wenn du das einhältst, wirst du merken, dass du viel weniger aufzuräumen hast und wenn, dann auch kein ganzes Chaos. Wenn du jeden Tag z.B. die Küche schon während des Kochens aufräumst und danach die Teller in die Geschirrspülmaschine stellst, musst du nach dem Essen nicht mehr aufräumen und hast schon alles erledigt. Easy!

7. Auch Papierkram ordnen und ausmisten

Nicht nur außerhalb der Schränke soll es schön ordentlich sein, auch darin sollte es organisiert sein. Gerade Papierkram wie Rechnungen, Verträge usw. sammeln sich schnell an und nehmen viel Platz ein. Hier ist es am besten, sich mehrere Ordner anzulegen, die man nach Jahr oder Kategorie beschriftet. Auch hier ist Ausmisten manchmal sehr nützlich und schafft neuen Platz. Clean Home, Clean Mind funktioniert nur, wenn auch in den Schränken Ordnung herrscht! 🙂

8. Vor dem Schlafengehen aufräumen

Wie schon oben geschrieben liebe ich es, abends ins Bett zu gehen, wenn alles schön aufgeräumt und sauber ist. Da schläft es sich gleich viel besser und auch der Morgen ist viel positiver und entspannter. Sich vor dem Schlafgehen nochmal 5-10 Minuten Zeit zu nehmen um Ordnung zu schaffen, ist wirklich kein großer Aufwand und so sparst du es dir, alles am nächsten Tag machen zu müssen.

9.  Genügend Aufbewahnungraum

Ein wichtiger Punkt ist auch die Aufbewahrung. Ich bin ja ein großer Fan von geschlossenen Schränken, Regalen und Komoden. Ich mag es einfach lieber, da es ordentlicher aussieht und offene Schränke oftmals Staubfänger sind. Wie oben schon geschrieben, habe ich mir ein Boxsytsem bei Ikea besorgt, um genug Stauraum für verschiedene Dinge wie Geschenkpapier, Bastelutensilien, Werkzeug etc. zu haben. Die Boxen verstaue ich in einem Paxschrank, der hinter einem Vorhang in unserem Flur steht. Der ist so riesig, dass sogar noch unsere beiden Wäschetruhen, Fotoequipment, Handtücher und Bettwäsche reinpassen. Ausreichend Stauraum ist bei mir das A&O, denn so hat alles seinen Platz.

10. Putz- und Aufräumroutine entwickeln

Da Roman und ich die meiste Zeit von zu Hause aus arbeiten, können wir das Putzen und Aufräumen flexibel gestalten. Wer aber erst abends aus dem Büro nach Hause kommt, hat wahrscheinlich wenig Lust, sich den Putzeimer zu schnappen und noch die Wohnung zu putzen. Ich persönlich liebe das System, nicht alles an einem Tag zu machen, sondern es auf mehrere Tage zu verteilen und Strategien nachzugehen, die einen Putztag überflüssig machen, wie zum Beispiel: die Küche schon während des Kochens aufräumen und saubermachen, zwischendurch immer mal wieder den Tisch zu putzen, jeden Tag den Staub wegzusaugen und einmal in der Woche den Boden zu putzen. Viele kleine Aktionen, die nicht zeitaufwendig sind (siehe 2-Minuten Regel oder kleine Aufräumaktion vor dem Schlafengehen) sorgen dafür, dass man nicht mit einem großen Chaos auf einmal konfrontiert ist und immer eine schöne aufgeräumte und saubere Wohnung hat. 

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Dyson –

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