10 Tipps, um produktiver von Zu Hause aus zu arbeiten

10 tips to be more productive while working from home

Seit ca. einem halben Jahr arbeite ich nun von zu Hause. In diesen 6 Monaten habe ich so einiges dazugelernt, was Zeitmanagement und Produktivität angeht. Vor allem wenn man keine festen Arbeitzeiten hat, kann es ganz schön knifflig sein, sich seine Aufgaben richtig einzuteilen und andere Dinge nicht auf der Strecke zu lassen. Vor einigen Monaten habe ich beschlossen, dass ich an keinem Abend mehr ins geht gehen möchte, mit dem Gedanken, dass ich meine Zeit verschwendet- oder nicht sinvoll genutzt habe. Oftmals verbringen wir viel zu viel Zeit mit Dingen, die absolut unwichtig sind oder generell vermieden werden können. Aus diesem Grund habe ich heute 10 Tipps für euch, wie ihr produktiver von zu Hause arbeiten könnt. Mir helfen alle 10 Tipps jeden Tag aufs neue und sparen mir viel Zeit und Stress. Ich hoffe es geht euch genauso!

1. Entwickle Routinen

In meinem Artikel „7 Tipps um deinen Tag glücklich zu starten“, habe ich euch bereits ein bisschen über meine Morgenroutine erzählt. Routinen sind generell so praktisch, da sie nicht von deiner Stimmung abhängen. Sie sorgen dafür, dass du immer wieder das Richtige tust und sind außerdem auch ganz unabhängig von deiner Motivation, wenn du sie fest in deinen Alltag etabliert hast. Außerdem geben einem diese Gewohnheiten auch eine Sicherheit. Du kannst dich auf sie freuen und weißt, dass egal wie schrecklich dieser Tag für dich sein mag, du dich immer darauf verlassen kannst das dein Morgen schön wird- weil du ihn dazu machst!

Weitere Routinen die du in deinem Alltag integrieren kannst sind zum Beispiel auch Putz- und Aufräumt Routinen, Sport Routinen etc.. Versuche dich aber nicht zu übernehmen und fange mit einer kleinen Routine an. Versuch deine Routinen zu optimieren und weiterzuentwickeln. Sie machen deinen Alltag leichter und sparen dir eine Menge Zeit.

2. Erkenne dein Produktivitäts Fenster

Niemand kann den ganzen Tag über produktiv sein. Jeder hat bestimmte Zeitfenster, in denen er besonders produktiv ist. Mein Fenster ist z.B. morgens bis vormittags. Von 9.30 ca. bis 14.30 bin am produktivsten. In diesen Zeitfenster erledige ich alle sehr wichtigen Dinge wie z.B. Mails, Anrufe, Meetings und das Schreiben von Artikeln und Konzepten. Nach dem Lunch habe ich oftmals ein kleines Mitttags-Tief und bin weniger produktiv als am Morgen. Hier versuche ich meistens Recherche für meine nächsten Artikel zu betreiben und speichere mir interessante Links ab. Auch meine Collagen erstelle ich oft in diesem Zeitfenster, Rechnungen werden geschrieben und der Editorial Kalender sortiert. Gegen Abend steigert sich meine Produktivität wieder und zwischen 19-22 Uhr kriege ich oft viel geschafft.

Momentan versuche ich allerdings genau das zu ändern. Wer von zu Hause aus arbeitet, kennt das Problem sicher. Einen wirklichen Feierabend gibt es nämlich nicht. Mein Produktivitätsfenster vom Abend möchte ich nun langsam versuchen auf den Nachmittag zu legen, so dass ich abends mehr Freizeit habe und anstatt am Laptop zu sein, endlich mal eins der 125 Bücher, die ich unbedingt lesen möchte, anzufangen. Ich werde euch auf dem Ladenenden halten, wie das funktioniert!

3. Erstelle To-Do-Listen

Seit ich Selbständig bin, sind To-Do-Listen meine besten Freunde (und Lebensretter). Ohne sie wüsste ich manchmal gar nicht wo oben und unten ist. Sie sind nicht nur für meinen Job unerlässlich, auch für den Haushalt, das Einkaufen und andere Kleinigkeiten schreibe ich mittlerweile eine Liste.

Mit einer täglichen To-Do Liste könnt ihr euren Alltag strukturieren und alle Aufgaben organisiert abbarbeiten. Durch die Listen behaltet ihr den Überblick und vergesst keine wichtigen Termine, Aufgaben o.Ä.. Außerdem gibt es glaube ich nichts Schöneres, als ein Häkchen nach dem anderen hinter eure Aufgaben zu setzen. Versucht die Aufgaben in euren Listen so spezifisch wie möglich zu formulieren! Die To-Do-Liste für morgen, schreibt ihr am besten heute Abend!

4. Ordne deine To-Do Listen nach Priorität

Eine chaotische To-Do Liste hilft uns genauso viel weiter, wie keine. Daher solltet ihr eure To-Do Listen in verschiedene Kategorien einteilen wie z.B. in A-B-C. A steht hier für sehr wichtig. A-Aufgaben haben die höchste Priorität und müssen als aller erstes erledigt werden. B steht für mittelmäßig wichtige Aufgaben, die nicht besonders eilen aber dennoch heute erledigt werden sollten. C-Aufgaben haben eine geringere Priorität und sind nicht so wichtig wie A&B. Dennoch sollten sie erledigt- und nicht dauernd vor sich hergeschoben werden.

Falls einige A&B Aufgaben am Tag besonders viel Zeit in Anspruch nehmen oder etwas Unvorhergesehenes auftritt, können C-Aufgaben auch auf den nächsten Tag verschoben werden. Ich hoffe ihr konntet diesem kleinen System folgen. Ich empfinde es jedenfalls als super praktisch und zeitsparend!

5. Setze Ziele- täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich

Wie die To-Do Listen, ist auch das Aufschreiben von Zielen enorm wichtig. Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir gerne auf ein Ziel hinarbeiten wollen. Wir brauchen einen Lichtblick, eine Zielgeraden auf die wir uns konzentrieren können. Ohne Ziele, sind wir unproduktiv und wissen nicht wohin mit uns. Daher solltet ihr euch für jeden Tag, für jede Woche, für jeden Monat und für jedes Jahr bestimmte Ziele vornehmen. Das können ganz banale Ziele sein- beruflich oder auch privat. Schreibt sie euch in ein Notizbuch, welches ihr immer auf dem Schreibtisch liegen habt und stellt eine Erinnerungsnotiz in eurem Kalender ein.

6. Halte deinen Arbeitsplatz organisiert und aufgeräumt

Wenn dein Arbeitsplatz sauber, organisiert und minimalistisch ist, lässt es sich gleich viel besser arbeiten. Ich versuche immer so wenig wie möglich auf dem Tisch liegen zu haben. So habe ich nicht nur mehr Bewegungsfreiheit, sondern werde viel weniger abgelenkt. Ordnung ist das halbe Leben und ein aufgeräumter Schreibtisch hilft mir, mich auf eine Sache zu fokussieren und konzentriert zu arbeiten. Wenn alles an eurem Tisch seinen Platz hat, spart ihr euch außerdem viel Zeit beim Suchen.

7. Bastel dir ein Motivations-Moodboard

Visualisiere deine Ziele und erstelle dir dein persönliches Moodboard. Hier kannst du Dinge sammeln, die dich inspirieren, die dich motivieren. Sprüche, Bilder, Stimmungen, Statistiken, Zitate- ganz egal! Das Moodboard ist dafür da um dir jeden Tag deine Ziele vor Augen zu halten und dich zu motivieren. Am besten stellst oder hängst du es an deinem Arbeitsplatz auf, so dass du immer einen Blick darauf werfen kannst, wenn die Motivation oder der Ehrgeiz dich für einen Moment verlassen sollte.

8. Erledige kleinere Aufgaben sofort

Das Sofort-Prinzip wird definitiv dein Leben und dein Gewissen zu erleichtern. Nichterledigte Aufgaben machen uns meistens ein schlechtes Gewissen, jedes Mal, wenn wir wieder daran denken. Bei dem Sofort-Prinzip geht es darum, alle kleinen Aufgaben die nicht mehr als 2-5 Minuten unserer Zeit in Anspruch nehmen, sofort zu erledigen.

Durch dieses einfache Prinzip erspart ihr euch diese kleinen Aufgabe überhaupt auf eure To-Do Liste zu schreiben und in eurem Kopf ist Platz für andere, wichtigere Dinge. Durch das Sofort-Prinzip kann man jeden Tag ein paar kleine Erfolgserlebnisse feiern. Es fühlt sich schön an, Dinge zu erledigen. Es stärkt unser Selbstvertrauen und gibt uns das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Wir behalten dadurch den Überblick und verlieren uns nicht in unwichtigen Aufgaben.

9. Stelle deine Social Media Benachrichtigungen aus

Diesen Punkt muss ich mir besonders gut einprägen. Damit klappt es nämlich meistens nicht so gut. Oft erwische ich mich, wie ich wie ein Autopilot auf das Facebook Logo in meinen Browser klicke und total gelangweilt den Facebook-Stream durchscrolle. Nach ein paar Minuten fällt mir dann auf, dass ich ja eigentlich nach etwas ganz anderem suchen oder googeln wollte.

Diese kleinen „Social-Media-Abstecher“ beeinträchtigen die Konzentration, kosten Zeit und sind dazu auch noch höchst unproduktiv. Mittlerweile gibt es aber zum Glück auch Facebookblocker als Plugins zu installieren. Das Plugin was ich verwende heißt übrigens „StayFocusd“. Damit kann man die gewünschte Seite für eine bestimmte Zeit komplett blocken. Das Tolle ist, dass man diese schlechte Gewohnheit dadurch ganz schnell los wird, denn wenn man nun auf Facebook (funktioniert übrigens auch mit allen anderen Seiten) geht, erscheint groß „Shouldn’t you be working?“ Sehr praktisch und effektiv!

10. Energiereiche und gesunde Snacks sind dein Benzin

Auch die Ernährung spielt eine große Rolle bei der Produktivität am Arbeitsplatz. Nicht umsonst werden Nüsse und Trockenfrüchte auch „Studentenfutter“ genannt. Nüsse sind eine tolle pflanzliche Proteinquelle. Besonders Mandeln eignen sich gut zum naschen zwischendurch. Weitere gesunde Lebensmittel, die dir helfen den Tag über produktiv zu sein, sind zum Beispiel: Avocado, frisches Obst, Beerenfrüchte, Trockenobst, Bananen, Wallnüsse, Ingwer oder Zartbitter Schokolade. Den Artikel zu meinen 3 liebsten veganen und gesunden Snacks findest du übrigens hier.

Genauso wichtig wie gesunde und vitaminreiche Snacks, ist auch das ausreichende Trinken am Arbeitsplatz. Mir fällt es momentan ziemlich schwer genügend Wasser zu trinken. Allerdings merke ich oft, dass ich müde werde oder Kopfschmerzen kriege, wenn ich zu wenig getrunken habe. Um mich selbst immer daran zu erinnern, habe ich ein App namens „Trink Wecker“ installiert, der mich alle paar Stunden daran erinnert zu trinken. Ich mache mir dann meistens eine große Karaffe Wasser mit Zitronenschreiben und Zitronensaft. Ein grüner Tee zwischendurch ist übrigens auch gut um seinen Kreislauf fit zu halten.  (Hier findest du 10 weitere Tipps um mehr Wasser zu trinken)

Ich hoffe meine 10 Tipps um produktiver zu arbeiten gefallen euch und helfen euch weiter! Habt ihr andere Erfahrungen gemacht und vielleicht noch ein paar weitere Tipps und Tricks?

Love, Valerie


 


 

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29 Comments

  • Reply
    Alnis
    17. Februar 2016 at 11:30

    Ein wunderbarer und sehr interessanter Beitrag, danke dir für die wirklich tollen Tipps!
    Ich wünsche dir noch einen schönen Mittwoch!
    Liebe Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.com

  • Reply
    Sarah Cosmos
    17. Februar 2016 at 14:28

    Da sind wirklich tolle Tipps dabei! Auf To Do-Listen schwöre ich auch, es tut einfach gut, alles nicht nur im Kopf sondern wirklich auch mal auf Papier zu bringen und abzuhaken. Hab mir einige Ideen direkt mal abgespeichert, vor allem so ein Moodboard möchte ich mir unbedingt zusammenstellen!
    Liebe Grüße!

  • Reply
    Claudine
    17. Februar 2016 at 15:15

    Liebe Valerie,

    viele gute Tips hast du zusammengestellt! Ich arbeite zwar hauptberuflich und Vollzeit in einer anderen Branche und nicht als Blogger (leider), aber ich mache ab und zu Homeoffice und da helfen solche Tips auch gegen verzetteln etc. Ich kann das schreiben von To Do Listen UND die Priorisierung unbedingt empfehlen, hilft mir definitiv und Social Media ist auch ein großes Zeit- und Produktivitätsfresserthema, also abschalten ist da wirklich das Einzige das hilft. Ich bin also absolut auf deinerLinie.
    Übrigens: sehr schöne Fotos zu diesem Beitrag. ich finde es oft schwierig innen richtig gute Fotos hinzubekommen. irgendetwas stört mich dann doch immer..

    Liebste Grüße, keep going on
    Claudine
    http://www.claudinesroom.com

  • Reply
    Luisa
    17. Februar 2016 at 15:28

    Ein sehr informativer Beitrag mit wunderschönen Fotos!

    Liebe Grüße
    Luisa | http://sparklyinspiration.com

  • Reply
    Sophie
    17. Februar 2016 at 15:32

    Ein wirklich interessanter Post für Menschen die zu Hause arbeiten. Ich kann mir wirklich vorstellen das man sich da manchmal sehr motivieren muss um etwas zu machen!

    Sophie♥

  • Reply
    Jackie Harrison
    17. Februar 2016 at 16:24

    I found this post very helpful and informative. Thanks for the tip I also need to practice stay away from social media.

    • Reply
      Valerie
      17. Februar 2016 at 16:39

      hey Jackie, I’m glad that you like it! Well, I think we all have to practice to stay away from social media from time to time! 🙂

  • Reply
    TheCoupleEats
    17. Februar 2016 at 19:18

    Your outfit posts are lovely but these lifestyle articles are what keeping us coming back to your blog. Love how simple and practical they are. With lovely pictures to go with it too. Love it ! 🙂
    http://www.thecoupleeats.com/how-to-love-yourself/

  • Reply
    Jana
    17. Februar 2016 at 20:14

    So ein toller Post! Deine Bilder werden jedes mal schöner und auch die Tipps! Besonders gut finde ich, dass die meisten Vorschläge wirklich neu für mich sind.
    Alles Liebe,
    Jana

  • Reply
    Sarah
    17. Februar 2016 at 21:58

    Tolle Tipps! Das mit dem Aufräumen vorher geht mir auch immer so – ohne kann ich einfach gar nicht erst anfangen zu arbeiten 😀 Auch super schöne Bilder!

  • Reply
    Lena
    18. Februar 2016 at 8:39

    Oftmals kennt man die meisten Tipps solcher Listen ja schon, wendet sie nur nicht an, Deine Liste fand ich allerdings richtig hilfreich und ich konnte total viel mitnehmen. Vielen lieben Dank dafür 🙂 Ich merke auch wirklich, dass sich ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung total auf mein Produktivitätslevel auswirkt.

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  • Reply
    The Grey Jumpsuit - Simple et Chic - Fashion & Lifestyle Blog
    18. Februar 2016 at 10:08

    […] the way: How did you like my lifestyle article that I posted yesterday? I wrote down 10 of my favorite tips to be more effective and productive while working from home! I’m looking forward to your feedback and I hope for a terrific day for every one of […]

  • Reply
    Rebellious Lace
    18. Februar 2016 at 21:47

    Super Tipps – die übrigens nicht nur fürs Arbeiten von zu Hause aus hilfreich sind. Ich erwische mich auch immer wieder dabei durch Facebook zu scrollen. Und dann fragt man sich, wo die Zeit hingekommen ist?! Ein bisschen mehr Disziplin wäre gut, ja 😉

    Alles Liebe,
    Simone
    http://www.rebelliouslace.com

  • Reply
    coffeeslag
    18. Februar 2016 at 22:00

    This is basically everything I do (except make mood boards). I’m such a routine person, I love knowing that at this time, I do this specific thing. It keeps you on a great schedule. Lists are always important too; sometimes it’s therapeutic to just cross something off your list. And knowing your window of productivity is the most helpful thing I’ve discovered this year. Sometimes I leave work until the last minute but I realized I’m more productive from around 2pm-6pm. I get so much done at that time, mostly because of the pressure to get things done before the end of the day, haha. Thanks for these tips!

    coffeeslag

    COFFEESLAG Winter Coat OOTD

  • Reply
    Hella
    18. Februar 2016 at 22:57

    Super Tipps. Ich bin noch so mega unorganisiert und habe immer das Gefühl ich schaffe gar nichts…. wenn ich dann allerdings auf meine To Do Liste schaue, bin ich immer sehr verwundert, was ich doch alles erledigt habe!
    Liebe Grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de

  • Reply
    Jil
    19. Februar 2016 at 11:42

    Wunderbare Tipps und vor allem mal wieder tolle Fotos passend zu dem Thema. Einige der Sachen wie das mit der ABC Sortierung kannte ich noch nicht und schätze ich als sehr effektiv ein. Werde ich definitiv ausprobieren und dir berichten. Danke für diesen tollen Beitrag. <3

    • Reply
      Valerie
      19. Februar 2016 at 11:47

      Danke Maus wür dein Feedback <3 Freue mich, dass dir die Tipps gefallen 🙂

  • Reply
    Catarina Rosegold
    19. Februar 2016 at 11:51

    Mal wieder ein super Beitrag mit tollen Bildchen!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende meine Süße,
    Catarina von http://www.catarinarosegold.com

  • Reply
    Mai
    19. Februar 2016 at 13:50

    Such a great post! And you have beautiful photos!

    http://www.sincerelybitter.com/

  • Reply
    Krissisophie
    19. Februar 2016 at 17:38

    Gute Tipps! Mir fällt es auch super schwer, genug zu trinken. Deshalb habe ich auch oft Kopfschmerzen oder bin müde und erschöpft. So eine Trink-App hatte ich auch schon mal, aber die hat bei mir irgendwie nicht viel gebracht und ich habe sie im Endeffekt wieder gelöscht 😀 Die ABC-Methode ist wirklich super, danke! 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

  • Reply
    |Lifestyle| Sunday Happiness #5 - Dreaming in Berlin
    21. Februar 2016 at 20:57

    […] Wie man zu Hause effektiv arbeitet frage ich mich immer wieder, Hut ab vor den ganzen Mädels die jeden TAg diszipliniert das Homeoffice rocken – 10 fantatische Tips findet ihr hier. […]

  • Reply
    Featheranddress
    23. Februar 2016 at 16:12

    Tolle Tipps, danke für diesen Beitrag. Ich glaube, den meisten Bloggern fällt es schwer ausreichend zu trinken, ich z.B. vergesse es einfach. LG

    http://featheranddress.com

    • Reply
      Valerie
      23. Februar 2016 at 16:28

      Freue mich dass dir die Tipps gefallen 🙂

  • Reply
    Fashion Kitchen
    24. Februar 2016 at 14:19

    super toller Post Valerie! 🙂

    • Reply
      Valerie
      24. Februar 2016 at 14:20

      Danke liebe Anni 🙂

  • Reply
    Noemi
    13. März 2016 at 18:39

    Wirklich tolle Tipps – ich habe gerade kürzlich auch zu dem Thema auf unserem Blog geschrieben. Voll wichtig finde ich auch, genug Pausen zu machen und zwischendurch mal raus an die frische Luft zu gehen. Das gibt mir immer gleich wieder Energie und neue Ideen weiterzuarbeiten! 🙂

  • Reply
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    21. April 2016 at 19:21

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